1998

Erste Gespräche Eppelborn / RWE zum Ankauf der Fläche unterhalb des Umspannwerks

 

1999

Beginn des interkommunalen Dialogs Illingen / Eppelborn mit

RWE. Initiatoren: Die Bürgermeister Fritz Hermann Lutz

und Armin König. Begleitend: Siebert Industrieelektronik

 

2000

Gemeinderatsbeschlüsse zur Kooperation in Eppelborn und

Illingen. Angebot des RWE zum Verkauf einer Teilfläche

 

2001

Notarielle Beurkundung des Kaufvertrages mit der RWE

Vorplanungen und Kostenermittlungen

Entwicklung eines gemeinsamen Konzepts

 

2002

Zuschussbescheid durch Wirtschaftsminister Dr. Hanspeter Georgi. Voraussetzung: interkommunales Gewerbegebiet

Kooperation mit der Landesentwicklungsgesellschaft Saarland mbH, LEG Saar

Kooperation mit der Raiffeisenbank Wiesbach (Erwerb privater Grundstücke im Auftrag der Kommunen).

Kommunalaufsichtliche Genehmigung des Projekts durch den Landrat

 

2003

Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Gemeinden Eppelborn und Illingen

Geschäftsbesorgungs- und Betreuungsvertrag mit der LEG Saar

Zustimmung der Gemeinderäte zu Konzeption und Verträgen

Beschluss der Bebauungspläne

Start ins Projekt mit einem virtuellen Spatenstich

 

2004

Erschließung und Baubeginn

Ende 2004 Baubeginn Hochwasserrückhaltebecken

 

2005-2007

Mitte 2005 bis Mitte 2007: Erschließungsarbeiten

Seitdem ist das Gebiet fertig erschlossen.

2009

Die Gemeinde Illingen errichtet an der Kreuzung L II. O 300/L II. O 266 einen Kreisverkehrsplatz

Dieser Kreisverkehrsplatz erhöht nachhaltig die Verkehrssicherheit und sorgt für einen reibungs-

losen Verkehrsfluss in und aus dem neuen Gewerbegebiet. Die Kosten für den neuen Kreisver-

kehrsplatz wurden anteilig von den Gemeinden Illingen und Eppelborn sowie aus Landezuschüssen

finanziert.

"A 1 -Interkommunal"  die Zukunft.

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